Anne Will – Griechenland – nur noch deutscher Wille?

Raub- oder Schmusekatze an der Akropolis?

Sendung Anne Will – ARD –

Solidarität nur nach deutschen Regeln – Ist die große Idee Europa gescheitert?

15.07.2015 | 75:31 Min. | UT | Verfügbar bis 15.10.2015 | Quelle: NDR

Über die Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland diskutieren Sonja Puntscher Riekmann, Jens Spahn, Rainer Hank und Daniel Cohn-Bendit.

Anne Will gelingt es immer wieder, Gäste einzuladen, bei denen man sich sicher sein kann, dass es öfter mal laut bis unangenehm wird. Von Daniel Cohn-Bendit ist man da ja schon einiges gewohnt. Das aber auch Rainer Hank  unangenehm auffallen würde durch eine recht überhebliche zynische Art.. gut machte die Angelegenheit nur lauter, nicht sachdienlicher. Überhaupt vermisse ich bei den Sendungen von Frau Will all zu oft den Willen zur sachdienlichen Fragestellung. Nicht nur dieses mal, auch in früheren Sendungen zu Griechenland vermisste ich die klare Frage, und dementsprechend auch die klare Antwort nach „Wie wäre denn die Alternative gewesen?“ zu der jetzigen angedachten Lösung. Es macht meiner Meinung nach weder Sinn, noch Freude Sendungen zu verfolgen, die lediglich den Zweck haben reißerisch zu sein. Lösungen werden dort selten abgerufen. Ich halte es für beschämend, das auch das deutsche Fernsehen in das internationale Horn tutet, ob denn die Deutschen so schrecklich seien.

Wie sehen denn die Fakten aus?  Griechenland hat sich den Beitritt zur EU und zum Euro erschwindelt. Schon damals war Herr Schäuble gegen diese Mitgliedschaft. Vor fünf Jahren erhielt Griechenland große Hilfsmittel mit der Auflage zu radikalen Änderungen im eigenen Land in vielen Bereichen. Davon ist NICHTS!! umgesetzt worden. Das viele Geld ist also de Facto verpufft. Dass es Griechenland heute schlechter geht ist deshalb aber noch lange nicht der EU, den Euro-Staaten anzulasten, sondern Griechenland selber. Vor einem halben Jahr nun gewann eine neue, links orientierte Partei die Regierungsmacht. Weitestgehend politisch völlig unerfahrene Männer und Frauen. Mit dem vollmundigen Versprechen: Wir machen alles anders ( sprich besser ) Ergebnis: KEINE Reformen, obwohl bitter notwendig. Und außerdem Verschlimmerung der Situation für die normale Bevölkerung. Ganz Europa, ja die ganze westliche Welt sprach davon, wie wenig Zeit noch wäre für neue Lösungen. Die neue griechische Regierung aber pokerte. Dieses Vorgehen hatte etwas erpresserisches. NICHT das von Deutschland. Wenn nun in den allerletzten Verhandlungstagen von Herrn Schäuble etwas ausgesprochen wurde, von dem nahezu jeder immer wieder mal sprach, dem GREXIT, so soll dies mit einem mal Erpressung sein? Es wurden lediglich die Fakten genannt. Die gleiche wie schon seit fünf Monaten. Europa wurde erpresst!

Und nun sind wir wieder bei dieser teilweise völlig dümmlichen Diskussion. Wenn Jens Spahn die jetzigen Ergebnisse als richtig hinstellt, so kann man dies doch nicht gleich wieder in Frage stellen, indem man von Schuldenschnitt und was nicht allem redet. Tatsache ist, dass eine SCHNELLE Regelung gefunden werden musste. Wenn auf dem Mittelmeer ein mensch zu ertrinken droht, versucht man auch nicht erst, den Wasserzufluss bei Gibraltar zu unterbinden. Man rettet erst und dann sucht man nach den weiteren notwendigen Schritten.

Griechenland brauchte JETZT Geld, viel Geld. Wenn alle seiten die nächsten drei Jahre wieder verstreichen lassen, ohne das Grundlegendes sich verändert, dann darf man sich wirklich nicht wundern, wenn nicht nur in Griechenland dann die Menschen auf die Strasse gehen und wütend skandieren. Das wird dann auch in vielen anderen Ländern geschehen.

Wenn Anne Will im Fernsehen dumme Fragen stellt und dummes Gerede zulässt, so hat das nur wenig Auswirkungen. Aber bei unseren Politikern muss nun langsam damit Schluss sein.  Dieses EUROPA MUSS eine Regionen des MIT- und FÜR-einander werden, sonst ist wieder alles vertan und vergeudet. Und die Zeche zahlt wie immer: DER KLEINE BÜRGER!

Armin J. Raether

BAHNSTREIK

Dass die GDL schon wieder streiken lässt, das nervt! Mag so sein, aber warum regt uns Deutsche das so sehr auf? Wenn ich Frankreich die ganze Nation tagelang lahm gelegt wird, so regt sich da kaum jemand so auf. Die Streikkultur ist in so vielen Ländern so viel stärker ausgebildet als hier bei uns. Leider sind auch die Kommentare der Presse und des Fernsehens auch nicht gerade objektiv, sondern oft eher populistisch. So hat gestern der Kommentator der ARD in den Tagesthemen ein derartig einseitiges Statement gegen den Streik abgegeben, dass es kaum zu ertragen war. Kein Wort davon, dass die Bahn, ein Unternehmen, dass dem Staat,also uns gehört, die Verhandlungen seit Monaten am eigentlichen Thema, nämlich der Überlastung seiner Mitarbeiter vorbei führt. Es geht nicht um ein paar Euro mehr, sondern um den Abbau von Überstunden und permanenter Überlastung.  Auch das Verhalten der Politiker trägt nicht dazu bei, dass Arbeitnehmer sich gut vertreten fühlen können. Außerhalb der GDL. Die Androhung des neuen Streikgesetzes ist absolut kontraproduktiv für die Verhandlungen. Ein Schelm, der glaubt es wäre ein blinder Zufall, dass es dort oben bei der Bahn nun einen Herrn Pofalla gibt. Als Mittelsmann zur Politik, die sich doch aus Tarifgesprächen raus halten soll in Deutschland.

Aber ist es nicht mittlerweile Usus, dass die öffentliche Hand ihre Mitarbeiter oft sehr viel schlechter entlohnt als die freie Wirtschaft. Die ist auch nicht okay in vielen Fällen, das ist bekannt und leider so zu erwarten. Aber öffentliche Arbeitgeber, Kommunen, Länder und Bund, leider auch kirchliche Organisationen? Sie alle gehören mit zu den Arbeitgebern mit Zeitverträgen, schlechten Löhnen UND(!)  schlechten Arbeitsbedingungen. Es ist kein Wunder das Kitas bestreikt werden. Krankenhäuser und Altenheime kann man leider nicht so gut bestreiken. Aber angebracht wäre auch dies. Es ist kein Geld in der Kasse öffentlicher Haushalte, heißt es immer. Aber ist das die Schuld von Krankenschwestern oder Pflegepersonal? Die Politiker auf allen Ebenen haben jahrzehntelang über ihre ( und damit unsere ) Verhältnisse gelebt.

Hierzu ließe sich noch seitenweise etwas schreiben, aber ich hab jetzt keine Lust mehr. Das ärgert mich einfach viel zu sehr. Morgen vielleicht mehr. Dazu oder zu was Anderem. Die Themen gehen nicht aus.

UKRAINE-KRISE Teil 2

UKRAINE-KRISE, die Verhöhnung geht weiter

Es ist schon ein ziemlicher Hohn wenn Herr Putin nun nach einer politischen Lösung ruft und dabei darauf besteht dass die Ost-Ukraine weitestgehende Autonomierechte erhält.

Wenn das geschieht hat er genau seine Pläne verwirklicht. Er besitzt einen Korridor, quasi unter seiner Kontrolle, über den er dann die Krim langfristig versorgen kann. Damit steht er dann wie der große Held der Krim da. Aber genau dies muss im Kiew und der Westen verweigern. Nur wenn derartige Despoten von ihren eigenen Leuten ausgelacht werden, begreifen sie eventuell, dass in der heutigen Zeit für solche Spielchen kein Platz mehr ist. Solange aber Männer wie Vladimir Putin damit durchkommen, warum sollten sie aufhören?

Armin Raether

UKRAINE-KRISE

Kampf Mann gegen Mann.. Heute noch und uns würde so manche blödsinnige Krieg erspart....

WARUM diese Kämpfe um die Ost-Ukraine?

Die KURZE ANTWORT:   WEGEN DER KRIM!!!

Die längere Umschreibung:

Zunächst.. ich liebe Russland!  Seit ich 2012 und 2013 dort war und die Menschen dort, oder wenigstens einige, kennen lernen durfte, hege ich eine große Zuneigung zu Land und Leuten. Aber der Kreml in Moskau und Herr Putin sind nicht Russland. Leider aber wird auch Russland, wie die meisten anderen Staaten der Welt, nicht von den Menschen regiert, die ein friedliches Miteinander anstreben, sondern von Menschen, die Geld- und Machtverliebt sind.

Durch die Annektierung der KRIM hat Herr Putin sich zwei  große Probleme eingehandelt. Ich habe keine Ahnung ob er das gleich so bedacht hat. Wenn ja… um so schlimmer!!! Denn dann hat er auch von Anfang an die jetzt aktuellen Kriegstreibereien geplant. Wenn nicht.. darf dann so viel Dummheit ein so großes Land regieren?

Welche Situation ist denn durch die Aktion auf der KRIM entstanden?

Moskau hat nun mit der KRIM ein riesiges Gebiet unter seiner Obhut, das nur noch per SCHIFFS-VERKEHR versorgt werden kann. Zwar ist die Entfernung zwischen russischem Boden und ukrainischem Gebiet – denn völkerrechtlich gehört die Krim immer noch zur Ukraine – zwar ist die Entfernung geringer als 10 Km, aber auch ein so großes Land wie Russland muss eine Brücke über eine solche Strecke übers Meer erst ein mal planen! Der Bau einer solchen Brücke dürfte kaum innerhablb von 24 Monaten zu realisieren sein. Wie wird die Bevölkerung auf der Krim in Zukunft von Moskau versorgt werden? Die ganzen Kämpfe um die OST-UKRAINE dienen als nur dem Zweck freie, unkontrollierte Versorgungswege auf dem Festland von Russland auf die KRIM zu generieren.

Zweites Problem..:  Die komplette Stromversorgung erhält die KRIM von…   DER UKRAINE!!!!!!!   Eigentlich kein Problem für die Krim, so lange MOSKAU der UKRAINE NICHT DEN GASHAHN ZU DREHT!!!   Aber ein riesiges Problem für Herrn PUTIN, da er ja genau dies am liebsten eher Heute denn Morgen tun würde. Aber auch MOSKAU kann nicht innerhalb kurzer Zeit ausreichend Kraftwerke bauen. Mit Stromtrassen ging es aber eher schneller als bei uns in Deutschland….

Abschliessende Frage:

Lieber Herr Putin, was wäre denn geschehen, wenn Sie die KRIM bei der UKRAINE belassen hätten? Die russisch-stämmige Bevölkerung wäre wohl kaum von dort vertrieben worden. Ohne Kriegstreiberei hätte dazu genau so wenig Grund bestanden, wie in all den Jahren zuvor. Aus Donesk wurde doch auch in den vergangenen Jahren kein Russe vertrieben. Menschen auf aller Welt möchten einfach nur friedlich mit einander leben. Das gelingt auch, so lange nicht irgend welche MACHT-MENSCHEN beginnen, den friedliebenden, aber oft einfacheren Menschen dummes Zeug ins Ohr zu setzen. NOCH NIE wurde das FÜR diese Menschen getan, sondern immer nur zur eigenen Machtsteigerung und Bereicherung.

Armin Raether

„HERDPRÄMIE“ ein gräuslich Wort

Artikel in der „Westdeutschen Zeitung“ WZ vom 22. Juli 2014

61.000 Familien in NRW beziehen Betreuungsgeld.

Und?? Ist das wirklich soo lächerlich?

Wenn man einmal von der Bevölkerung NRWs diejenigen heraus rechnet, die jünger als 20 und älter als 50 Jahre sind. Davon ausgehend, dass von diesen Personen relativ wenige Betreuungsgeld beantragen dürften. So bleibt eine Zahl von maximal 3.459 Millionen möglichen Paaren. Den Trend zu Einsamkeit und SIngle-Leben hinzuziehend, gehe ich von eventuell 10 % realistischer Paare mit Kindern in dem Alter, wo Paare Betreuungsgeld beantragen können. Dann entspricht die von 61.000 Paaren zu 345.987 einem Anteil von mehr als 17%.

Ca. 17% der betroffenen Bevölkerung, die immer noch einem „konservativen“ Familienbild anhängen und deshalb mit dem Begriff „Herdprämie“ beschimpft werden, ist also gar nicht so klein. Auch verwundert es mich nicht, dass diese Vergütung für persönliches Engagement vorwiegend von eher sozial schwachen Familien beantragt werden. Denn seltsamerweise ist nach wie vor die Bereitschaft zum Kind bei Menschen, denen es finanziel nicht ganz so rosig geht, höher als bei denen die es sich doch eher problemlos leisten könnten.

Wir haben in den letzten Jahren eine Bevölkerung entwickelt mit einem immer höheren egozentrischen verhalten. Vielleicht auf den ersten Blick etwas weit hergeholt haben wir doch Kettenreaktionen ausgelöst durch Selbstverwirklichung, „mein Bauch gehört mir“-Denken, daraufhin unzählbaren Abtreibungen – von denen ich sogar eine Vielzahl, aber nicht die Mehrzahl, als vertretbar oder verständlich betrtachten würde. „Geiz ist geil“ und „ich will Alles und das gleich“. All dies ist ein wenig erstrebenswertes Spiegelbild unserer Gesellschaft. Begleitet wird diese Entwicklung von einer Politik, die sich nur nach den Mehrheiten, also dem Zeitgeist streckt, anstatt gegen zu steuern wo gegengesteuert werden sollte. Dieser Zeitgeist nimmt immer mehr jungen Menschen die reale Chance zur Familienplanung. Dann zu tun als wäre es der Wunsch der Mehrheit so zu leben, ist schon ein wenig dreist. Letztendlich aber ist es immer die Wirtschaft die mit Macht daran arbeitet, dass gefälligst jede und jeder seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt. Und zwar so schlecht bezahlt wie nur irgend wie möglich. Schlechte Bezahlung, unsichere Arbeitsplätze, Familienpolitik die keine „FAMILIEN“-Politik mehr ist… ein mieses, aber leider funktionierendes System. Und daneben eine Presse, deren „Freidenker“ naturgemäss ihren Lebensstil von der Moderne eher bestätigt sieht als den der Menschen die konservativ leben, leben wollen und das auch noch erstrebenswert finden.

Liebe Wibke Busch, ihr Komentar ist glaube ich ein wenig voreilig in seiner Beurteilung. 1. Wie bitte schön, soll denn nach so kurzer Zeit schon eine Evaluierung statt gefunden haben. 2. Die Umfrage wurde VOR der Gesetzesgebung gemacht, viel Antworten sind also also rein hypothetisch zu betrachten. Und 3. vor Allem von einer Seite gemacht, die von vornherein dagegen war. Es macht keinen Sinn, einzelne missbräuchliche Verwendungen als Schutzschild für eine generelle Ablehnung traditioneller Denkweisen zu nehmen. Manchmal ist es auch gut, Traditionen zu erhalten und dafür ein zu treten.  Zeitgeist ist ein schlechter Ratgeber. Schwups.. ist die Zeit schon wieder um.

 

 

 

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Wer weiß, was Anne will??

So manche Talkshow im Fernsehen habe ich mir schon angetan…

Und sehr oft weiß ich wirklich nicht mehr hinterher, worauf man eigentlich hinaus wollte?    Na gut, wie auch immer… Ich möchte hiermit jetzt zurück “nerven”

Vielleicht treff ich ja manchmal den NERV..

Meine(n) NERVen hat’s auf jeden Fall schon oft getrofffen.

Vorne weg… ein wenig zu meiner Person

JesusMyRock

um es gleich vorne weg zu sagen:

ICH BIN CHRIST, aus tiefster Überzeugung, aus ganzem Herzen und dies bildet auch die Ausgangsposition, den Standpunkt meines Denkens und hoffentlich vorwiegend auch meines Handelns. Ob Christen bessere Menschen sind?  Zumindest theoretisch sollten sie es sein, gelingt nur leider viel zu selten. Aber in jedem Fall sollte das Bemühen da sein, ab dem Moment, wo man sich entscheidet wirklich als Christ zu leben, ein besserer mensch zu werden, als man es derzeit ist. Und das JEDEN TAG!

Also, BESSER ist immer eine Frage der Relation!

Ich bin heute hoffentlich ein besserer Mensch, als ich es gestern noch war.

Besser als andere..??  Vielleicht.. aber.. WER ist der Andere   und in welchem Bereich?? SPORT..??? eher nicht!   Musik, Humor, Mathe, Chemie, Jonglieren…. ? Warum eigentlich sich immer vergleichen??

Ich möchte gerne gut sein. So gut, dass man gerne mit mir zusammen ist. Gerne mit mir spricht, gerne mit mir streitet, gerne mit mir arbeitet….

UND GERNE MIT MIR LACHT UND SINGT!